Hundeshooting
Vizsla Jesko sitzt
Jesko [Vizsla]

Hunde. Es geht um des Menschen beste Freunde (Auch wenn mir Katzenliebhaber jetzt sicher widersprechen werden…). Wie auch immer, hier dreht sich alles um Hunde. Na ja nicht alles, aber das Meiste. Auf irgendetwas müssen wir uns schließlich einigen.

Nein, im Ernst: Es geht doch darum, ein paar schöne Erinnerungen zu schaffen, oder? Und die sollten so individuell sein, wie Ihr es gerne möchtet. Nun denn, fühlt euch frei und schaut euch um. Vielleicht treffen wir uns ja bald sogar einmal persönlich? Zum Beispiel bei einem Fotoshooting mit eurem Vierbeiner. Nein, das klingt zu technisch. Also noch einmal: Vielleicht treffen wir uns ja sogar einmal persönlich? Zum Beispiel bei einem Fotoshooting eurer Fellnase. Hm, auch nicht besser. Aber immerhin niedlicher!

*Disclaimer: Ich verdiene mit dem Fotografieren von Hunden meinen Lebensunterhalt. Zumindest einen Teil davon. Und Geld verdienen, das habe ich irgendwann einmal gelernt (oder beschlossen?), das sollte möglichst viel Spaß machen. Seht es mir also bitte nach, wenn an der ein oder anderen Stelle mal wieder der Humor mit mir durchgeht… Ich werde es euch ewig danken!!

Ach ja und noch etwas – vielleicht hätte ich damit anfangen sollen – ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass man sich unter Hundemenschen duzt. Ich habe mich also nicht lange bitten lassen… Und nebenher macht es die Shootingatmosphäre gleich viel angenehmer.

Philosophie

Philosophie. Klingt irgendwie spektakulär, oder? Fast schon reißerisch. Ist es aber gar nicht. Es geht dabei auch weniger darum, was ich für tolle Wörter kenne, sondern viel mehr darum, dass es eurem Vierbeiner (Jetzt habe ich doch wieder Vierbeiner gesagt – Mal im Ernst, kommt mir nachher nicht mit einem Nashorn um die Ecke…) bei unserem Hundeshooting gut geht.

»Na was soll denn bei einem Hundeshooting groß passieren?«, wird sich der Ein oder die Andere (Ist das jetzt gendermäßig halbwegs korrekt?) von euch jetzt sicher fragen. Nun, lasst es mich am besten so ausdrücken:

Das Hundeshooting sollte für euren Liebsten so stressfrei wie möglich ablaufen. Punkt. Seht es mir nach, dass ich es an dieser Stelle dabei belasse, doch ihr sollt ja noch weiterlesen, nicht wahr? Ich hoffe also, dass ich meine Philosophie in den nachfolgenden Punkten … na ja… auf den Punkt bringen kann. (Und mal ganz ehrlich, viele kleine Häppchen sind doch auch viel angenehmer zu lesen, als ein ellenlanger Abschnitt, oder?) 

Labradoodle Emil sitzt auf der Wiese
Emil [Labradoodle]
Ablauf
Emma | Golden Retriever24
Emma [Golden Retriever]

Als Hundefotograf versuche ich grundsätzlich immer, den Ablauf bei den Shootings so flexibel wie möglich zu halten. Nicht, weil ich kein Freund von eingefahrenen Strukturen wäre. Okay, das bin ich wirklich nicht – Ich meine, nichts liegt der Kreativität ferner, als eingefahrene Strukturen, oder? Im Grunde möchte ich den Ablauf des Shootings also gerne von einigen Faktoren abhängig machen. 

Erstens, ihr ahnt es bereits, hängt sehr viel von eurer Fellnase ab. Jeder Hund tickt anders, jeder hat einen anderen Charakter und jeder reagiert anders auf etwaige Außenreize. Von der vielzitierten Tagesform mal ganz abgesehen. So hat es beispielsweise wenig Sinn, den Hund zwanghaft ins »Sitz« bringen zu wollen, wenn er sich in dem Moment oder an der Stelle schlicht unwohl fühlt oder zu aufgeregt ist. Das führt bloß zu Stress für euren Liebling – und schöne Hundefotos werden dabei kaum Zustande kommen. Ich meine, wir wissen doch alle wie gekniffen wir auf Fotos aussehen, wenn wir uns unwohl fühlen, oder?

Und zweitens hängt es natürlich auch von der Location und damit indirekt von den Wetterverhältnissen ab. So wirkt ein Hundeportrait in der Regel viel schöner, wenn euer Liebling auf einer Lichtung im Wald sanft von der Sonne geküsst wird, als wenn es in gleißendem Sonnenlicht auf einem verdorrten Acker aufgenommen wurde. Jetzt aber genug der Romantik… Ich hoffe, dass dieses Beispiel ganz gut verdeutlicht, worauf ich hinaus will. 

Vorstellungen

»Das klingt jetzt aber nicht so, als hätten wir ein Wort mitzureden.«

Doch. Und genau deshalb reden wir nun über eure Vorstellungen. Natürlich fällt bei einem Hundeshooting vieles unter die künstlerische Freiheit (Juhu!). Das soll aber nicht bedeuten, dass ich einfach mein Ding durchziehe und ihr nachher mit dem Ergebnis leben müsst. Abgesehen davon weiß ich doch gar nicht, worüber ihr euch überhaupt freuen würdet und welche Motive euch dagegen weniger zusagen. So gibt es Kunden, die lediglich ein paar schöne Hundeportraits haben möchten, doch gibt es genauso Kunden, die lediglich auf Actionfotos aus sind, da diese den kleinen Racker einmal von einer anderen Seite zeigen. Einer Seite, die das menschliche Auge im Bruchteil einer Sekunde in der Regel gar nicht erfassen kann. 

Genauso ist es dann auch an euch zu entscheiden, ob die Fotos lieber im Grünen, an einem See oder auf einer Kuppel entstehen sollen. Natürlich eignen sich nicht alle Orte für ein schönes Hundeshooting. Lasst uns einfach über eure Vorstellungen reden und dann entscheiden wir gemeinsam, was machbar ist und was eher nicht. (Spoiler: Ich werde keine Hunde in oder an reißendem Gewässer fotografieren. Ein paar schöne Hundefotos sind die Gefahr, dass eurem Liebling (also eurem Hund) etwas passiert, er beispielsweise von einer Strömung mitgerissen wird, nicht wert.)

Ajuna | Rhodesian Ridgeback
Ajuna [Rhodesian Ridgeback]
Location
Benji | Tervueren144
Benji [Tervueren]

Dann wollen wir mal über die Locations für euer Hundeshooting reden. Grundsätzlich ist eine ausreichend große Freifläche immer am schönsten, weil wir dann keine störenden Zäune im Hintergrund haben. Beispielsweise. Doch seht das jetzt bitte nicht zu eng. Hohes Seegras an einer Düne (Im Rheinland, ist klar, ne?) kann genauso einen schönen Hintergrund geben, wie ein paar Baumstümpfe im Wald dem Motiv einen natürlichen Rahmen verleihen können. 

Ein verdorrtes Feld im Sommer kann genauso viel hergeben wie ein (fest) zugefrorener See im Winter. In und um Köln herum können wir gerne auf zahlreiche mir bekannte Örtlichkeiten zurückgreifen. Ich bin allerdings genauso offen für eure Vorschläge. Wie gesagt, lasst uns drüber reden, dann finden wir sicher eine schöne Location.

Natürlich kann auch der eigene Garten seinen Charme haben. Doch leider eignet sich der schönste Garten manchmal nicht für schöne Hundefotos. Nämlich dann, wenn er entweder nicht genug Fläche bietet oder zu viel Unruhe ins Bild bringt, also beispielsweise von Terrassen und Gartenhäusern, Grillplätzen (Hey, nichts gegen Grillplätze!) und Fahrradschuppen umringt ist.

Am besten lasst ihr mir zwecks Absprache einfach ein paar Bilder und die ungefähren Maße zukommen, damit ich mir schonmal ein Bild machen kann. Na ja und dass der Garten möglichst gepflegt sein sollte, versteht sich von selbst (hoffe ich).

Voraussetzungen

Wie immer gibt es auch ein paar grundlegende Dinge, über die gesprochen werden muss: 

Euer Hund sollte natürlich gesund sein und sich gut abrufen lassen – was für die Welpen natürlich nicht gilt, aber da reden wir ja auch über ein ganz anderes Potential. Er sollte gepflegt sein (passend zum Garten…) und nicht zu gesättigt. 

Gesund, damit das Shooting nicht noch zusätzlichen Stress für den gebeutelten Kerl bedeutet. Gut abrufen sollte er sich lassen, damit wir ein paar schöne Laufszenen einfangen können und vor allem, damit wir ihn guten Gewissens in den Freilauf lassen können. Denn während ein schönes Halstuch mitunter zur Bildstimmung beitragen kann, wirkt sich eine Leine oftmals eher gegenteilig aus. 

(Wenn ihr Bedenken haben solltet euren Hund in den Freilauf zu lassen, dann finden wir sicher auch ein »eingezäuntes Gelände«, auf dem wir in Ruhe arbeiten können.)

Dass euer Hund gepflegt sein sollte, versteht sich ebenfalls von selbst. Ihr wollt ja schließlich ein paar schöne Hundefotos von ihm, oder? Na ja und was die Sättigung angeht: Die beste Methode, einen Hund zu motivieren ist? Richtig, Leckerlies. Meistens. Oder Dummies. Oder Geräusche. Oder eure Stimme. 

Dalmatiner Pepper sitzt auf Baumstamm
Pepper [Dalmatiner]
Hundetrainerin
Rocky Malinois Sommerfarben
Rocky [Malinois]

Ich bin in der glücklichen Lage, meine Hundeshootings sowohl alleine als auch gemeinsam mit einer Hundetrainerin anbieten zu können. Beides funktioniert. Definitiv. Allerdings bringt die Variante mit Hundetrainerin natürlich den ein oder anderen Vorteil mit sich. So müsst ihr euch keine Gedanken machen, wie ihr euren Hund am besten animiert, und könnt das Hundeshooting stattdessen ganz entspannt als Zuschauer beobachten. Das hat doch auch etwas für sich, oder?

Wir sind ein eingespieltes Team, was das Hundeshooting für euch und euren Liebsten durchaus einfacher machen und zu besseren Ergebnissen führen kann. Und ich sage hier bewusst »kann«, denn ich möchte ja niemandem absprechen, seinen Hund nicht entsprechend animieren zu können, richtig? Für alle, die sich das (noch) nicht zutrauen, dürfte es sich allerdings durchaus um eine interessante Option handeln.

Dauer

Ein spannendes Thema. Fast noch spannender als das nachfolgende Thema der »Preise«. Halt, hiergeblieben! Erst reden wir über den zeitlichen Ablauf. Um es gleich vorwegzunehmen: Ich biete keine Pakete für euer Hundeshooting an. Viele Hundefotografen machen das. Ich nicht. Ich möchte gar nicht bezweifeln, dass das funktionieren kann. Ich glaube bloß nicht, dass es dem Hund gerecht wird. Stellt euch einmal vor, ich würde ein solches anbieten und ihr bucht ein Shootingpaket á 30 Minuten bei mir. Das Ergebnis sieht dann sehr wahrscheinlich so aus: 

Ich bin gestresst, weil ich in der kurzen Zeit abliefern muss. Ihr seid nervös, weil ihr hofft, dass in der kurzen Zeit zumindest ein paar schöne Hundefotos für euch herumkommen. Und euer Hund…? Euer Hund ist womöglich noch gestresster als wir alle zusammen. Wusstet ihr, dass Hunde Stress und Anspannung riechen können? Wollen wir eurem Liebling mit unserem Stress… na ja stressen? Ich glaube, dass wollen wir gemeinsam vermeiden, oder?

Mal ganz abgesehen davon, dass eurer Hund vielleicht erstmal etwas Zeit braucht, um anzukommen beziehungsweise mit der Situation warm zu werden. Also:

Faktoren

Die Dauer eines Hundeshootings hängt von vielen Faktoren ab. Da wären beispielsweise zu nennen:

-die Aufmerksamkeitsspanne/Konzentration des Hundes

-die Abrufbarkeit des Hundes

-das Alter des Hundes (Welpen sind schnell überlastet, das sollte man respektieren. Ältere Hunde hingegen brauchen zwischendurch vielleicht etwas Ruhe)

-der Spieltrieb /die Aktivität des Hundes

-das Wetter (Warten auf Sonne, Wolken oder Schatten)

-die Anzahl der Locations usw.

Fazit

Grundsätzlich kann die Dauer eines Hundeshootings also variieren, wobei wir uns durchschnittlich im Rahmen zwischen einer und zwei Stunden, erfahrungsgemäß aber eher Richtung zwei Stunden bewegen. 

Natürlich gibt es Ausnahmen. Wie bereits erwähnt, sollte man Welpen nicht um Ihren Schlaf bringen. Grade die Zeit, in der euer Wollknäuel kontinuierlich wächst, ist doch die schönste Zeit, oder? Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und lieber einen Folgetermin vereinbaren? (Clever von mir, nicht wahr?)

Aber genug davon. Ich will und werde nicht für alle möglichen Szenarien ein eigenes Paket schnüren. Ich biete ein Hundeshooting an – Ob wir dafür nun eine, zwei oder drei Stunden benötigen, bleibt dabei wohl mein Risiko.

Preise

Na endlich – kommen wir doch noch zum wichtigsten Punkt. Das hat aber wieder lange gedauert… 

Allgemein

Wie bereits erwähnt, bin ich in der glücklichen Lage, die Hundeshootings auch in Zusammenarbeit mit einer Hundetrainerin anzubieten, was eine umfangreiche Betreuung während des Hundeshootings und damit in der Regel noch bessere Ergebnisse bietet (Es sei denn, ihr seid selber Hundetrainer, Animateur oder habt einfach wahnsinniges Talent mit eurem Hund).

Ohne Trainer

-150 EUR (Brutto)

-Inklusive Anfahrt im Umkreis von 30 km um den Kölner Süden

-Inklusive 5 bearbeiteter Bilder in voller Auflösung sowie als Webansicht (Mit Wasserzeichen)

Mit Trainer

-190 EUR (Brutto)

-Inklusive Anfahrt im Umkreis von 30 km um den Kölner Süden

-Inklusive 5 bearbeiteter Bilder in voller Auflösung sowie als Webansicht (Mit Wasserzeichen)

-Inklusive Animation durch Hundetrainerin

Welpen

Welpenshootings bis zur 16-ten Woche biete ich aufgrund der geringeren zeitlichen Belastbarkeit zu einem günstigeren Preis an. 

Ohne Trainer

-Ersttermin 100 EUR (Brutto)

-Folgetermin jeweils 60 EUR (Brutto) 

-Inklusive Anfahrt im Umkreis von 30 km um den Kölner Süden

-Inklusive 5 bearbeiteter Bilder in voller Auflösung sowie als Webansicht (Mit Wasserzeichen)

Mit Trainer

-Ersttermin 140 EUR (Brutto)

-Folgetermin jeweils 100 EUR (Brutto)

-Inklusive Anfahrt im Umkreis von 30 km um den Kölner Süden

-Inklusive Bilder 5 bearbeiteter Bilder in voller Auflösung sowie als Webansicht (Mit Wasserzeichen)

-Ebenfalls inklusive Animation durch Hundetrainerin

Auswahl

Nach dem Hundeshooting… mache ich erstmal Urlaub. Das Geld ist ja verdient. Schön wäre es. Nein, nach dem Hundeshooting fängt die Arbeit erst richtig an. Das Sichten, Aussortieren und Bearbeiten der Bilder nimmt tatsächlich die meiste Zeit in Anspruch.

Grundsätzlich gibt es hier zwei Herangehensweisen. Manche Fotografen stellen ihren Kunden eine Auswahlgalerie mit den noch unbearbeiteten oder rudimentär bearbeiteten Hundefots zur Verfügung. Nach Auswahl der Favoriten durch den Kunden werden die entsprechenden Hundefotos dann bearbeitet. Das mache ich so nicht. Und das hat folgende Gründe:

Zum Einen sieht das unbearbeitete Hundefoto immer anders aus, als das bearbeitete. Es kann also durchaus sein, dass ihr euch in ein Hundefoto dermaßen verliebt habt, und ich vermassel es durch meine Bearbeitung völlig. Good job, right?  

Zum Anderen hilft es doch niemanden (zumindest mir nicht), wenn ihr nachher mit einem meiner Fotos hausieren geht, das ich lieber gar nicht erst im Portfolio hätte. Wie gesagt, in der Regel kommen mindestens 5 wirklich tolle Hundefotos bei einem Shooting herum. Fotografenregel Nummer 1: Zeige nur deine wirklich besten Arbeiten. Ehrlich, steht so in jedem zweiten Fotografieratgeber. Manchmal kommen auch mehr dabei herum. Natürlich können diese dann auch erworben werden. Lasst uns auf Folgendes einigen: Fünf ist die Mindestanzahl, die ihr bekommt. Fünf ist aber auch die maximale Anzahl, die ich zum jeweiligen Pauschalpreis anbieten kann, da die Bearbeitung entsprechend zeitaufwändig ist. Jedes weitere Motiv kann für 20 EUR pro Bild erworben werden. In der Regel bearbeite ich eh mehr als diese 5 Hundefotos, da oft erst nach der Bearbeitung feststeht, welche die besten Hundefotos sind.

Und zu guter Letzt: Wo bliebe denn sonst der Überraschungseffekt? 

Deutscher Wachtelhund Ora Porträt
Ora [Deutscher Wachtelhund]
Nutzungsrechte
Elfie auf der Wiese
Elfie [Mischling]

Nutzungsrechte. Ein wichtiges Thema. Wirklich. Aber ich halte es kurz. Versprochen. Deshalb muss ich hier allerdings erst ein wenig Blödsinn schreiben, weil der Absatz sonst etwas mickrig wirken würde. Ihr versteht das doch, oder?

Also: Ihr bekommt die Hundefotos gleich zweimal (Hurray). Einmal in voller Auflösung und einmal als Webansicht. Die Hundefotos in voller Auflösung könnt ihr gerne Drucken lassen, als Poster oder auf Leinwand, oder euch als Hintergrund auf eurem Computer oder Smartphone (Sorry Nokia 3310) anzeigen lassen. Die Hundefotos in Webqualität sind hierfür weniger geeignet. Einerseits, weil sie eben über eine geringere Webauflösung verfügen und andererseits, weil sie mit einem Wasserzeichen versehen sind. Diese Hundefotos dürft ihr dafür in sozialen Medien und so weiter verwenden (Spoiler Alarm: Die Nummer mit den Wasserzeichen ist gängige Praxis und soll zumindest ein wenig Wertschätzung für meine Arbeit zeigen…).

Wetter

Grundsätzlich sind die Hundeshootings bei jedem Wetter möglich. Na ja bei fast jedem. Sagen wir so: Selbst Hundefotos im Regen können stimmungsvoll sein. Ich möchte allerdings kein Geheimnis daraus machen, dass das durchaus im Auge des Betrachters liegen kann. Mal ehrlich, auf ein, zwei Hundefotos mag das zutreffen, ein ganzes Hundeshooting im strömenden Regen kann dann aber doch ganz schnell eintönig werden (Fragt die Jungs von Tokio Hotel…). Und euerem Hund wird sicher auch schnell die Lust vergehen. 

Ich würde daher vorschlagen, dass wir nach Buchung eines Hundeshootings einfach in Kontakt bleiben und kurzfristig entscheiden, ob das Wetter passt oder nicht (Nicht, dass auf den Wetterbericht mal Verlass wäre…).

Chuck | Labrador Retriever2
Hank [Labrador Retriever]
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